- Chemikalien
-
Schulausstattung
- Laborglas
- Labor - Kunststoffwaren
- Gummiwaren & Schläuche
- Laborkeramik
- Stativmaterial & Metallwaren
- Brenner
- Digitales Klassenzimmer
-
Experimentier-Sets & Koffer
- Molekülbaukästen & Atommodelle
- Brauen, Destillation & Gasentwicklung
- Feuer, Verbrennung & Explosion
- Thermitversuch
- Stoffe, Gemische & Flammenfärbung
- Luft, Wasser & Bodenuntersuchung
- Photosynthese, Zoologie & Ökosystem
- Kunststoffproben und Materialproben
- Terraristik und Aquaristik
- Gesundheit & Sinnesphysiologie
- Kosmetikbox, Duftbox & Chemie in der Küche
- Humanbiologie, PCR,DNA & Genetik
- Sexualkunde
- Mensch und Natur
- Energie & Energieumwandlung
- Wärme und Gase
- Solar, Fotovoltaik, Wind & Erneuerbare Energien
- Brennstoffzellen & Wasserstofftechnologie
- Elektrik
- Kraft & Mechanik
- Optik und Laser
- Spektroskopie
- Wellen & Akustik
- Magnete & Magnetismus
- Werkzeug & Batterien
- Praktisches Abitur Biologie
- Chemie Abitur
- Mikroskopie
- Sicherheit
- Modelle
- Möbel & Großgeräte
- Messgeräte & Sensoren
- %SALE%
Quadermagnet 50 x 15 x 6 mm mit Polkennzeichnung.AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol "oben", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte "oben" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Besonderheit:Quadermagnete aus AlNiCo sind - anders als üblicherweise Quader aus NdFeB oder SrFe - in der Regel durch die Länge magnetisiert; die Pole liegen auf den Stirnflächen.
Keramikmagnet mit axialer Magnetisierung, Durchmesser: 30 mm.
Quadermagnet 72 x 20 x 6 mm Al5 rot-grün mit Bohrung.AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol "oben", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte "oben" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Besonderheit: AlNiCo-Hufeisen zum Schutz vor Magnetkraftverlust immer mit Rückschlussplatte lagern.
Paar Stabmagnete mit rot/blau gekennzeichneten Polen. In Plastikschutzhülle.Abmessungen:ca. 80x22x10 mm³
AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol ""oben"", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte ""oben"" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Besonderheit: Quadermagnete aus AlNiCo sind - anders als üblicherweise Quader aus NdFeB oder SrFe - in der Regel durch die Länge magnetisiert; die Pole liegen auf den Stirnflächen.Verfügbare Stabmagnete:75 x 15 x 10mm100 x 15 x 10 mm150 x 20 x 6 mm
AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol "oben", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte ""oben"" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Verfügbare Stabmagnete:eckig, 23 x 8mmrund, 75 x 10 mm
Flachstabmagnet mit Lagerpfanne, Maße: 72 x 20 x 6mm, Polkennzeichnung: rot-grün.
AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol """"oben"""", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte """"oben"""" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Besonderheit: Quadermagnete aus AlNiCo sind - anders als üblicherweise Quader aus NdFeB oder SrFe - in der Regel durch die Länge magnetisiert; die Pole liegen auf den Stirnflächen.Verfügbare Stabmagnet:75 x 10mm100 x 8 mm200 x 10 mm
AlNiCo-Magnete bestehen vorwiegend aus Aluminium, Nickel und Kobalt und sind die bewährtesten aller Magnete; Magnete aus AlNiCo werden schon seit den 1930er Jahren seriell eingesetzt. Ihr größter Vorteil gegenüber Magneten aus NdFeB oder SrFe ist ihre hohe Erhitzbarkeit, die je nach Magnetisierungsgüte bei über 400°C bis über 500°C liegt. AlNiCo-Magnete (insbesondere Hufeisen) müssen zum Schutz vor Magnetkraftverlust sachgerecht gelagert werden.AlNiCo-Magnete werden heute häufig in den Bereichen Wissenschaft und Bildung eingesetzt. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Formen und Größen mit rot-grüner Lackierung zur Kenntlichmachung der Pole angeboten. Deshalb sind auch in der Industrie Magnete aus AlNiCo hervorragend als Polfinder einsetzbar. Dabei gilt die einfache Regel: Gleichnamige Pole stoßen einander ab, gegengleiche Pole ziehen sich gegenseitig an.Warum rot und grün?Dass im deutschsprachigen Raum Magnetpole in den Farben rot und grün kenntlich gemacht werden (im angelsächsischen Raum rot und blau), folgt keiner Din-Norm, ist jedoch allgemein üblich. Dabei lassen sich zur Zuordnung der Farben zu den Polen zwei einfach zu merkende Eselsbrücken bilden:Die Ampel leuchtet oben rot. Ebenso ist der rote Pol "oben", also im Norden zu verorten. Und wie bei der Ampel das grüne Licht unten leuchtet, zeigt die grüne Markierung auch den Südpol an - auch wenn Erdkundelehrer zusammen zucken, wenn davon die Rede ist, dass Flensburg auf der Karte "oben" zu finden sei...Die Buchstaben O und Ü zeigen ebenfalls die Zuordnung an. Das O befindet sich in den Worten Nordpol wie rot, das Ü verbindet die Worte Südpol und grün. So lässt sich die Zuordnung der Farben zu den Polen leicht erinnern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Besonderheit: AlNiCo-Hufeisen zum Schutz vor Magnetkraftverlust immer mit Rückschlussplatte lagern.
Die Platte eignet sich anstelle von Eisenpulver zur Darstellung von flächigen oder räumlichen Magnetfeldern. Kratzfeste, transparente Kunststoffplatte, in welche in regelmäßigen Abständen Metallstifte eingelegt sind, die sich bei Annäherung eines Magneten zu den typischen Magnetfeldbildern anordnen. Die verwendeten Weicheisenstifte haben gegenüber Magnetnadeln den Vorteil, dass sie aufgrund der Reibung die Ausdehnung eines Magnetfeldes tatsächlich anzeigen und nicht durch einen starken Magneten ummagnetisiert werden können. Für die Overheadprojektion geeignet.Anzahl der Stiftfelder: ca. 350 Stück.Länge der Stifte: ca. 8 mm
AlNiCo-Stabmagnet mit rot/grün gekennzeichneten Polen.Abmessungen:ca. 70x20x8 mm³Masse:ca. 80 g
Magnetnadel gelagert auf Fuß mit Lagerspitze.Länge:80 mmHöhe:110 mm
Inhalt:1 Hufeisenmagnet 115 mm AlNiCo rot-grün - eckig, polstabil1 Hufeisenmagnet 100 mm AlNiCo rot-grün1 Quadermagnet 150x20x6,3 mm AlNiCo rot-grün1 Quadermagnet 50x15x6 mm AlNiCo rot-grün3 Hufeisenmagnete 42 mm Ferrit rot-grün3 Quadermagnete 50x15x6 mm Ferrit rot-grün1 Eisenpulver 100 gDas große Experimentierpaket eignet sich für Versuche im Bereich der Sek I und II.Inklusive speziellem polstabilen Hufeisenmagneten für Spulen und Wicklungen.Bitte sachgerecht lagern und Sicherheitshinweise beachten.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.Besonderheit: AlNiCo-Hufeisen zum Schutz vor Magnetkraftverlust immer mit Rückschlussplatte lagern. Quadermagnete aus AlNiCo sind - anders als üblicherweise Quader aus NdFeB oder SrFe - in der Regel durch die Länge magnetisiert; die Pole liegen auf den Stirnflächen. Ferrit ist ein keramischer Werkstoff. Herunterfallen und/oder Verkanten kann zu Bruch führen.
Wie 99831002975, die Magnete sind jedoch quadratisch angeordnet.
Rundstabmagnet mit rot/grün gekennzeichneten Polen.Abmessungen:ca. 50 mm x 20 mm Ø
Magnetfeldliniengerät Economy inklusive Stabmagnet.Abmessungen 100x60 mm.
Geräte zur Demonstration der abstoßenden Kräfte zwischen Magneten. Zwei Ringmagnete werden mit gleichen einander zugekehrten Polen auf einen Stab aufgeschoben. Fuß:100 mm ØStab:100 mm x 30 mm ØMasse:ca. 410 gLieferumfang:1 Stab mit Fuß2 Ringmagnete
Kunststoffkoffer mit Formeinsatz und folgendem Inhalt:Inhalt:1 Bügelmagnet mit hoher Tragkraft2 AlNiCo Rundstabmagnete, 200 x 10 mm Ø2 AlNiCo Rundstabmagnete, 23 x 10 x 8 mm2 Flachstabmagnete mit Bohrung1 Flachstabmagnet mit Lagerpfanne1 Paar Scheibenmagnete mit Bohrung
Gerät zur dreidimensionalen Darstellung der Magnetfeldlinien eines runden Stabmagneten. Der Plexiglaskörper ist mit einer hochviskosen Spezialflüssigkeit und Eisenspänen gefüllt. Nach Einstecken des Magneten in die zentrale Bohrung ordnen sich die zuvor in der Flüssigkeit gleichmäßig verteilten Eisenspäne entsprechend dem Feldverlauf an. Eine eingeschlossene Luftblase sorgt beim Schütteln des Gerätes für die gleichmäßige Verteilung der Eisenspäne.Durchmesser der Bohrung: 21 mmAbmessungen: ca. 120x110x110 mm³Masse: ca. 1,48 kg
Inhalt:Hufeisenmagnete:je 1 Stück 80 mm AlNiCo, 100 mm AlNiCo10 Stück 42 mm FerritQuadermagnete:je 1 Stück 100x15x10 mm AlNiCo, 150x20x6,3 mm AlNiCo10 Stück 50x15x6 mm FerritKompasse 40 mm, 5 StückEisenpulver, 100 gBitte beachten: AlNiCo-Hufeisen zum Schutz gegen Magnetkraftverlust immer mit Rückschlussplatte (Joch) lagern. Eisenpulver nicht in die Augen kommen lassen, nach Gebrauch Hände waschen. Alle Magnete spannungsfrei lagern, vor Herunterfallen und Verkanten schützen, es besteht Bruchgefahr; insbesondere Ferrit ist als keramischer Werkstoff bruchanfällig. Alle Sicherheitshinweise liegen der Lieferung bei.Die Ferritmagnete sind bewusst schwach aufmagnetisiert, damit auch jüngere oder motorisch weniger geübte Kinder ungefährdet mit den Magneten experimentieren können. Gleichwohl reicht die Magnetkraft aus, um einige Büroklammern zu halten oder mittels Eisenpulver die Feldlinien sichtbar zu machen. Gegen Aufpreis können anstelle der 10 Quadermagnete aus Ferrit 10 größengleiche AlNiCo-Quader bestellt werden.Besonderheit: AlNiCo-Hufeisen zum Schutz vor Magnetkraftverlust immer mit Rückschlussplatte lagern. Quadermagnete aus AlNiCo sind - anders als üblicherweise Quader aus NdFeB oder SrFe - in der Regel durch die Länge magnetisiert; die Pole liegen auf den Stirnflächen. Ferrit ist ein keramischer Werkstoff. Herunterfallen und/oder Verkanten kann zu Bruch führen.Handhabung: Magnete können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern.Hinweis: Dies ist kein Spielzeug. Unsachgemäßer Gebrauch kann Verletzungen verursachen.
Je zur Hälfte rot und grün lackiert, mit Anker. Material: AlNiCo.Magnetische Induktion (Flussdichte) an den Polen: 0,5 T
Magnetfeld-Demonstrator, 2 Modelle zur Verdeutlichung des Magnetfeldes mit einem Stabmagneten und einem Umagneten.
Zur Demonstration der Anziehung und Abstoßung von Magneten oder geladenen Reibungsstäben. Messing vernickelt, für Magnete bis 15 mm Durchmesser oder Querschnitt.Ohne Nadelstativ.